Bücher-Detail : Gedemütigte Sklavinnen: Bettina - Bürospielzeug für die ganze Firma wurde von Silver Jennings geschrieben denen als Autor bekannt und haben viele interessante Bücher mit großer Geschichte erzählen schrieb. Gedemütigte Sklavinnen: Bettina - Bürospielzeug für die ganze Firma war einer der populer Bücher auf 2016.Es enthält 65 Seiten und auf der Kindle eBook Format. Dieses Buch war sehr überrascht, wegen seiner 3 Bewertung und bekam etwa 166 Nutzerkritiken . Also, nach Abschluss dieses Buch zu lesen, empfehle ich für die Leser nicht dieses große Buch unterschätzen . Sie sollten Gedemütigte Sklavinnen: Bettina - Bürospielzeug für die ganze Firma als Ihre Leseliste nehmen, oder Sie werden es bereuen werden, weil Sie nicht haben es noch in Ihrem Leben zu lesen.

Livres Couvertures de Gedemütigte Sklavinnen: Bettina - Bürospielzeug für die ganze Firma

Gedemütigte Sklavinnen: Bettina - Bürospielzeug für die ganze Firma Bücher-Beschreibung

Gedemütigte Sklavinnen: Bettina - Bürospielzeug für die ganze Firma : Bettina hatte ihren neuen Job eigentlich als Finanz-Analystin bei einer Unternehmensberatung angetreten. Schnell muss sie feststellen, dass sie von ihren Kollegen dort stattdessen eher als williges Fickstück begehrt ist. Und diese Kollegen wissen, wie sie sich Bettina gefügig machen können ...Eine Leseprobe:*** Bettina atmete tief durch. So entsetzlich sie das hier auch alles fand, so war sie immerhin erleichtert darüber, dass das Ganze jetzt wenigstens vorüber war. Steffen hatte seinen Spaß mit ihr gehabt, und jetzt würden sie wieder herunter in die Hotelbar zu den anderen gehen, wo sie mit der veränderten Situation klarkommen musste. Es würde einige Zeit kosten, und immer wenn sie Steffen in den Fluren der Firma begegnete, würde sie an diesen Abend denken und Steffens schmutziges Grinsen ertragen müssen. Aber sie würde sehr genau darauf achten, dass sich so etwas wie dieses Erlebnis nicht wiederholte. Diesmal hatte Steffen sie überrumpelt und auf dem falschen Fuß erwischt – eine erneute Gelegenheit dazu würde sie ihm nicht geben. Das nahm sie sich fest vor.Im nächsten Moment musste sie zu ihrem Entsetzen hören, wie jemand an die Zimmertür klopfte.Dieses Geräusch erschreckte sie zutiefst. Wusste noch jemand anderes, zu welchem Zweck sich Steffen dieses Zimmer gemietet hatte? Jemand, der vielleicht sogar der Ansicht war, dass Steffen nicht allen Spaß alleine haben sollte? Steffen erhob sich. "Na, wer wird das wohl sein?" raunte er Bettina in einem Tonfall gehässig guter Laune zu, gab ihr einen klatschenden Schlag auf den Hintern und richtete sich auf, während er seine Hose hoch zog und seine Kleidung insgesamt in Ordnung brachte. "Kleinen Moment", rief er Richtung Tür.Dann hörte Bettina, wie er zu dieser Tür hinging und öffnete.Sie war inzwischen stocksteif aus Angst vor dem, was jetzt kommen würde. Dabei stellte sie sich vor, wie Steffens Besucher über dessen Schulter hinweg in das Zimmer sehen und Bettina dort nackt, gefesselt und mit verbundenen Augen kauern sehen konnte. Natürlich würde auch dieser Anblick das Bild prägen, das dieser Besucher von ihr hatte.Was sie dann allerdings hörte, erschreckte sie sogar noch mehr.Es handelte sich ganz offensichtlich nicht um einen einzelnen Besucher, sondern mehrere. Bettina konnte verschiedene Stimmen vernehmen, die deutlich gesenkt klangen, also mehr raunend, murmelnd und flüsternd. Allerdings wurden diese Stimmen zunehmend lauter – was daran lag, dass Steffens Besucher jetzt in sein Hotelzimmer hinein strömten."Schaut sie euch an, die kleine Nutte", konnte sie jemand sagen hören – ein Mann: Das war das einzige, das Bettina an seiner Stimme erkannte. "So einsatzbereit, wie man sich das von einer neuen Kollegin wünscht", erwiderte ein anderer. Jemand Drittes kicherte. Das war eine Frau.In Bettina zog sich alles zusammen. Ihr war völlig klar, dass es sich um Angestellte in ihrer Abteilung handelte, die sie jetzt in dieser entwürdigenden Situation zu Gesicht bekamen. Dass Bettina nicht einmal erkennen konnte, um wen es sich handelte, machte die Situation für sie noch schlimmer."Und sie steht wirklich darauf?" erkundigte sich eine Frauenstimme."Das kannst du aber glauben", antwortete Steffen, der als einziger in der gewohnten Lautstärke sprach. "Fühl mal, wie feucht sie ist."Bettina, die inzwischen innerlich zu Eis erstarrt war, konnte spüren, wie von hinten mehrere Finger an ihren Möse packten und sich offenbar davon überzeugten, dass Bettina von dieser Situation keineswegs kalt gelassen wurde.Ihre Kehle war wie zusammen geschnürt, und es kostete Bettina einige Mühe, die nächsten Worte hervor zu pressen. "Bitte", wimmerte sie. "Das ist nicht so, wie ihr denkt ..." ***